jazzkeller 69 e.V.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Freitag   27. April '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Brückenschlag

Urs_Leimgruber

Broken Silence

Urs Leimgruber – reeds

Urs Leimgruber spielt auf eine so faszinierende Weise Saxophon, dass man glauben könnte, andere Klangerzeuger zu hören.
Er weiß auf seinen Instrumenten Trommeln sprechen, Gitarren klingen und Gongs nachhallen zu lassen. Sein Spiel wirkt beinahe entinstrumentalisiert, befreit von Nebenbedeutungen und auch in der komplexen Gestaltung auf unerwartete Weise pur.
Klang an sich. Seine Musik mutet an wie ein klingendes Manifest, ein tönender Daumenabdruck, eine Soundkarte mit einem unverwechselbaren, nur mit persönlichem Atem einzugebenden Code“.  ~ Bert Noglik

wiki/Urs_Leimgruber

 

achim kaufmannSKEIN Quartet

Achim Kaufmann – piano
Frank Gratkowski – reeds
Wilbert de Joode – bass
Tony Buck – drums

“Improvisierte Musik in kompromissloser Form: Nichts ist hier von vordergründigem Effekt, nichts schielt nach Abgehobenheit, nichts ertrinkt in Routine – es ist verwegene, bissige Musik. Schonungslos ostentativ.”
~ Hannes Schweiger (Freistil Magazin)

 

 




Sonntag   29. April '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Gratkowski/Gumpert/Borghini

uli gumpertFrank Gratkowski – reeds
Ulrich Gumpert – piano
Antonio Borghini – bass

Noch ein Klaviertrio?
Frank Gratkowski ist einer der abenteuerlustigsten Forschergeister der deutschen Improvisationsmusikszene.
„Raus aus der Komfortzone“ und hin zum Unerschlossenen, lautet die Devise des 52-jährigen Wahl-Berliners mit exzellenten Fertigkeiten an Saxofonen und Klarinetten.
Seit 1991 arbeitet er mit dem Pianisten Georg Graewe zusammen. Seit 2001 konzertiert er im Trio mit Achim Kaufmann, Piano und Wilbert DeJoode, Bass.
Er leitet u. a. auch die Bands Fo[u]r Alto und Z-Country Paradise.

Wichtigster Protagonist des Jazzkeller 69 mit über 100 Aufritten seit 1975 ist Ulrich Gumpert, mit dem legendären Zentralquartett, der Gumpert Workshop Band oder seinem eigenen Quartett.
Seine Arbeit ist sehr vielfältig: als begnadeter Improvisator ist er eine der charakteristischsten Europäischen Pianostimmen. 2005 wurde Ulrich Gumpert mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.
Mit dem italienischen Bassisten Antonio Borghini treffen sie sich zu einem neuen Pianotrio.
Ja, mehr solcher Klaviertrios!

 

 




Dienstag   1. Mai '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers
Simon Rose – baritone, alto saxophone
Jan Roder – bass

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   4. Mai '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Das Kondensat

kondensatGebhard Ullmann – soprano, tenor saxes, sample, looper
Oliver Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Ein Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Dieser sehr komplexe Prozess gibt Energie an die Umgebung ab. Es geht ums Eindampfen, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben.

Analoges und Digitales fusionieren, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.
Vielmehr, freigesetzte Energien werden auf das Publikum übertragen. Direkte Vergleichsgrößen fehlen weitgehend für diese losgehende und Spaß machende Musik.
Allenfalls irrlichtern Pioniere der Rock-, World- und Jazzavantgarde durch diese unverbrauchten Klänge, die auf unsere schöne neue Welt reagieren.

Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem.
Darum geht es hier. Mit mal rockig-punchigem, mal melodiös-balladeskem Zugriff, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten.
Es ergibt sich ein aus langjähriger Kontinuität gewachsenes Triospiel, das sich erweiterter Mittel bedient, ohne eine anarchische Unverstelltheit zu verlieren.
Diese diskursive Trialogmusik entwickelt ihre ganz eigene Dynamik. Das Trio-Format hat eine lange Geschichte, weil es enorme Räume bietet, die nicht zugestellt sind.
Die Drei beherrschen dieses hier unabdingbare Agieren und Reagieren, dieses Lenken und Sich-lenken-Lassen vom anderen, dieses Ausformulieren einer gemeinsamen Vision im Offenen.

das-kondensat

 

 




Samstag   5. Mai '18     19:00     Konzerthinweis
House of Life   [Blücherstraße 26 B]


Jazz im Zeichen der Inklusion!

Jazz im Zeichen der Inklusionmog61.de/jazz-vom-feinsten-im-zeichen-der-inklusion

 

 




Sonntag   6. Mai '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Lacy Pool

Lacy PoolRudi Mahall – bass clarinet
Michael Griener – drums
Uwe Oberg – piano

Lacy Pool ist die „Berliner Band“ des Wiesbadener Pianisten Uwe Oberg: mit den glorreichen Hauptstädtern Rudi Mahall und Michael Griener springt er am tiefen Ende in den Pool und taucht in die Musik des unvergleichlichen Steve Lacy (1934-2004) sowie in eigene Kompositionen.
Diese Stücke sind ein ideales Vehikel für den anarchischen Charme des ungewöhnlich instrumentierten Trios Lacy Pool: Mit großen Ohren und Augenzwinkern erkunden die Drei die Stilvielfalt in den Kompositionen, nehmen sie auseinander, setzen sie auf unerhörte Weise neu zusammen und interpretieren sie mit dem für sie typisch freigeistigen Respekt.

lacy pool

Wiesbadener Kurier

 

 




Freitag   11. Mai '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Duthoit Frangenheim Turner

Isabelle DuthoitIsabelle Duthoit – clarinet, voice
Roger Turner – percussion
Alexander Frangenheim – bass

Duthoit Frangenheim Turner spielen seit 2013 im Trio. 2014 erfolgte die Veröffentlichung ihrer ersten CD „kochuu“, gefolgt 2016 von „light air still gets dark“.
Hierzu Jean-Michel van Schouwburg in seiner CD-Besprechung: „one of the most authentic productions of free improvisation“.

Die Musik des Trios ist frei Improvisiert mit einem unmittelbaren Sinn für das im Moment kollektiv Erschaffene.
Duthoits Stilistik liegt dabei zwischen klassischem Klarinetten-Gestus und einer stimmlichen, exzessiven eruptiven Dramatik und wird von Frangenheim und Turner in ein Netz aus subtil interagierenden Linien, Brüchen und Klangprovokationen eingebunden .
Gemeinsam schaffen sie die komplexe Orchestrierung eines „visionären Crescendos

„… a visionary crescendo that seems to portray of a prisoner on its last legs, the sound on „Kochuu“ evokes a scenario where an imagined confinement got easily turned into a sort of sonically acceptable madness.The style this trio explored sounded so subversive that even some of the boldest free-jazz improvisations could look like stuff for weenuses. „
~ Vito Camarretta (Chain DLK)

„This is an intense recording and one of the most authentic productions of free improvisation we’ve witnessed. In this musical field it seems without a precedent – an unheard music – which even after more than forty years of evolution in this way of creating music, never ceases to amaze us.“
~ Jean-Michel van Schouwburg (Orynx)

 

 




Donnerstag   17. Mai '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de

 

 




Freitag   18. Mai '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Ein Roder Thewes & Gäste

roder & thewesChristof Thewes – trombone
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums
Paul Engelmann – alto sax

Der Bassist Jan Roder und der Posaunist Christof Thewes kennen sich seit vielen Jahren und spielen gemeinsam in der „Ulrich Gumpert Workshop Band“ und seit 2008 mit Michael Griener als Trio „Squakk“, später mit Rudi Mahall zum Quartett erweitert und in vielen mehr ein Konglomerat freier Improvisationen und zeitloser Kompositionen in akustischer wilder Versessenheit.
Als Konsequenz daraus war es naheliegend, als Duo zu spielen. Aber immer wieder laden sie sich hier und da Gäste zum gemeinsamen Halali ein.
Zum Pfingstkonzert beim Jazzclub 69, den Schlagwerker Willi Kellers und der junge Altsaxophonist Paul Engelmann, die in unterschiedlicher Weise seit Jahren mit Roder und Thewes verbunden sind.
Eine Premiere der musikalischen Vernunft und einen fulminanten Abend zeitgenössischer Improvisationskunst.

roder_thewes

 

 




Montag   21. Mai '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


The 3dom Factor

3dom FactorBarry Altschul – drums
Jon Irabagon – tenor sax
Joe Fonda – bass

Um frei zu improvisieren, ohne spezifischen Formen oder Strukturen zu folgen, ist es absolut notwendig, zuerst sehr aufmerksam zuzuhören und zu fühlen wie sich die anderen Spieler zu den anderen, und ihrem Ego verhalten, wie sie sofort auf die kreative Energie reagieren.
Jeweils einer wird der „Bandleader“ für die Momente. Wenn die Energie schwindet, wird jemand anderes eine Fläche für das Improvisieren bieten, so dass die anderen Mitglieder der Band diese kreative Energie sofort erkennen und die anderen Spieler stellen sich unter dessen Führung.
Wenn es einen musikalische Konflikt, nicht positiv für die Musik, oder wenn keiner übernimmt, muss man dies erkennen, und es Jemanden übergeben, der im Moment die notwendige kreative Energie hat. Sie dürfen sich aber nicht in ihr eigenes Ego verfangen.

Die Musik ist das Ganze und die Musiker sind die Teile, aus denen sich das Ganze zusammensetzt. Wie im Sprichwort: „das Ganze (Musik) ist größer als die Summe seiner Teile (Musiker),“ oder etwas in diesem Sinne.

Beim Nachdenken über den Titel für diese Aufnahme, wollte ich ein anderes Wort finden, um das zu beschreiben als nur „Improvisationen“.
Ein Freund kam mit „Unvorhergesehene“ und, mit der Idee, erzählt kleine Geschichten, so wurden es „Tales of the Unforeseen“.
~ Barry Altschul, New York City, June 2015

The 3dom Factor is the first new album under the leadership of master drummer Barry Altschul in over a quarter century.
In this new trio, Altschul, a veteran of highly influential groups with Paul Bley, Anthony Braxton, Chick Corea and Sam Rivers, among others, is joined by Jon Irabagon, one of today´s leading young saxophonists particularly known as the leader of his own groups and as a member of Mostly Other People Do the Killing, and bassist Joe Fonda, Altschul´s companion in the FAB Trio with late violinist Billy Bang, a veteran of Anthony Braxton´s groups and a leader or co-leader of many of his own ensembles.
All compositions, except for Carla Bley´s „Ictus“, are by Altschul and represent a cross-section of his career ranging from compositions included on his solo albums in the late 1970s and the 1980s, one composition originally created for the FAB Trio and three new tunes.

3domfactor

 

 




Freitag   25. Mai '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


In memory of Hermann Keller

Hermann KellerAntje Messerschmidt – violin
Jürgen Kupke – clarinet
Heiner Reinhard – tenor sax, bass clarinet u. a.

Der Pianist und Komponist Hermann Keller ist nach langer Krankheit am 26. März im Alter von 72 Jahren in Berlin gestorben.
Er vereinte in seinen Werken Klassik, Jazz und Neue Musik. 1945 in Zeitz geboren, studierte Keller in den sechziger Jahren an der Musikhochschule Weimar klassisches Piano und Komposition.
Seine Komposition wurden auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals aufgeführt.
Seit 1971 verband ihn eine enge Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem Baritonsaxoponisten und Komponisten Manfred Schulze.
Mit ihrem Berliner Improvisationsquartett erlangten sie bereits zu DDR-Zeiten internationale Bekanntheit. Von 1974 bis 1985 lehrte Keller an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
Seine Komposition wurden auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals aufgeführt. 2014 erschien seine „Neue Musiklehre, Grundlage für Komposition und Improvisation“.

www.editionjulianeklein.de

 

 




Sonntag   27. Mai '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Puzzle

Satoko Fujii Mizuki Wildenhahn – dance
Satoko Fujii – piano
Taiko Saito – vibraphon
Natsuki Tamura – trumpet
Tobias Schirmer – bass clarinet

Satoko Fuji ist eine der beeindruckensten Musikerinnen unserer Zeit. Beeindruckend sind sowohl die schiere Intensität ihres Spiels als auch der Umfang ihres Outputs an Kompositionen, CDs und Projekten.
Sie leitet Jazzorchester in New York, Tokyo, Berlin und einigen anderen Städten und befindet sich mit ihren kleineren Ensembles seit Jahren auf fast durchgängiger Welttournee die sie höchstens unterbricht um auf ihrem eigenen Label Libra records CDs zu produzieren und zu veröffentlichen.
In diesem Jahr sind gar pro Monat eine CD Veröffentlichung geplant aus Anlass ihres 60sten Geburtstages den sie in diesem Jahr feiert.
Ein ganz neues Projekt ist das Ensemble PUZZLE mit ihrem Weggefährten, dem Trompeter Natsuki Tamura und der in Berlin lebenden Vibraphonistin Taiko Saito und Tobias Schirmer an der Bassklarinette, sowie der Tänzerin Mizuki Wildenhahn aus Hamburg.

www.satokofujii.com

 

 




Samstag   16. Juni '18



Jazz am Kaisersteg
Kultursommer im Garten der Novilla

16. Juni – 11. August  2018
jeweils 19 – 22 Uhr       draußen & fast gratis

Umfundisi, Schultze/Ehwald/Schröder, JR3, Triebwerk Hornung, The Jerico Projekt, Frank Gratkowski Trio, Silke Eberhard Trio, Fake Noise, Melanoia, Das Kondensat, Generations-Trio, Plejaden Suite, Autochrom, SEES …

Garten der Novilla, Hasselwerderstr. 22, Berlin-Oberschöneweide
( S Schöneweide; S8, S9,S45, S46, S47    Tram M17, 21, 27, 37, 63, 67     Bus M11, 160, 163, 166, 167, N65, N67 )
Jazzkeller 69 e.V. in Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Schockverlag
Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, Fachbereich Kultur

 

 

 




 

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