jazzkeller 69 e.V.

Unser Oster Spezial an drei Tagen!
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk
14./15./16. April 2017     jeweils 21:00
Kartenbestellung (Jetzt Tickets sichern & verschenken!)

Dienstag   6. Dezember '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellersdirected by Willi Kellers

guests:
Julie Sassoon – piano
Meinrad Kneer – bass

Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Donnerstag   8. Dezember '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 

 




Freitag   9. Dezember '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Spielvereinigung Sued feat. Hayden Chisholm

 

Hayden ChisholmHayden Chisholm – alto sax, composition, conductor

HOLZ
Simon Bodensiek – alto + soprano sax, flute, clarinet

Evgeny Ring– alto sax, flute, clarinet
Johannes Moritz – tenor sax, clarinet, bass clarinet
Sebastian Wehle – tenor sax, clarinet, bass clarinet
Florian Leuschner – tenor sax, bass clarinet, flute
Erik Robisch – bariton sax, bass clarinet

BLECH
Roland Heinze, Sebastian Haas, Konrad Schreiter, Tim Jäkel, Vincent Hahn – trumpet
Andreas Uhlmann, Matthias Hochmuth, Stephan Krause, Matthias Büttner, Antonia Hausmann, Julian Schließmeyer, Ludwig Kociok – trombone

RHYTHMUS
Florian Kästner – piano
Patrick Schanze– guitar
Philipp Rohmer – e-bass
Philipp Scholz – drums


Was für ein Sound! Keiner klingt wie HAYDEN CHISHOLM! Wer kann weicher spielen als dieser in Neuseeland geborene und hauptsächlich in Deutschland lebende Saxofonist?
Spielvereinigung Sued Und wer kann zugleich spannungsreicher spielen? Hayden Chisholms Altsaxophon singt Töne, die sich leise und biegsam in die ungewöhnlichsten Linien hinein schlängeln.
Raffiniert jongliert er dabei mit allerkleinsten Tonabständen – was eine knisternde Spannung schafft und dann doch wieder wohlige Schauer über die Haut jagt, weil die Töne so zart und vollendet sind.
Für diese ganz eigene Klangästhetik erhielt Chisholm 2013 den renommierten SWR-Jazzpreis.
Und Anfang 2015 wurde er zum „Improviser in Residence“ des renommierten Moerser Jazzfestivals gekürt.
Chisholm gehört zu den bemerkenswertesten jüngeren Spitzenjazzmusikern der aktuellen internationalen Szene.
Griechenland, Indien, Japan waren Stationen, bevor er Köln und Belgrad zu seinen Wahlheimaten machte, er hat Musik zu Installationen der Künstlerin Rebecca Horn komponiert, 2011 mit Nils Wograms Band Root 70 den BMW Jazz Award gewonnen und zuletzt eine 13-CD-Box in unterschiedlichsten Besetzungen jeweils mit Weltklasse-Partnern veröffentlicht.

Nun führt er die SPIELVEREINIGUNG SUED mit neuen, frischen Kompositionen für BigBand durch einige wenige Konzerte an ausgewählten Orten, an denen er mit der mitteldeutschen Bigband mit Kultstatus seine packende Musik von leiser, tiefgründiger Schönheit auf die Bühne bringt.

haydenchisholm.net
www.spielvereinigungsued.de

 

 




Samstag   10. Dezember '16 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
SPORTCASINO K.-TUCHOLLA SPORTPLATZ


Das T.S.O. – Kult Tanz Kapelle

Weihnachtsstullenfest

Wir jagen unsere Gitarren durch altmodische Röhrenverstärker, verschärfen das mit zwei Schlagzeugen, beschimpfen unser Publikum, glauben an die Wiedergeburt des Rock’n’Roll – Lärm wird wieder zur Schönheit – & sind trotzdem keine langweilige Oldie-Band.

www.das-tso.de

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Samstag   10. Dezember '16     19:00     Konzerthinweis
ROYAL   [Rotherstr. 1]


Konzert für Hannes

johannes_bauer

grid mesh

 

 




Freitag   23. Dezember '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Die Enttäuschung – Rudi 50 –

rudi mahallAxel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums

feat.:
Aki Takase & Alexander von Schlippenbach – piano
Christof Thewes – trombone

“Themenköpfe aus rasanten Bebop-Fraktalen, viertelminütige Minidramen und Slapstick-Pantomimen, pointierte, Monologe und Stichomythien, eingebettet in einen Rausch aus kollektiver Improvisation“ Eric Mandel
Wie viele Jahre gibt es „Die Enttäuschung“? Fest steht, Rudi Mahall wird 50 Jahre alt. Den Übergang in das nächste Lebensjahrzehnt möchte Rudi mit Freunden begehen. Seine liebsten Kollegen stehen mit ihm auf der Bühne.
Es gibt auch Überraschungen!

 

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Samstag   24. Dezember '16



xmasquartet

Allen Freunden des Jazzkeller 69 e.V. ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins jazzige Jahr 2017.

Durch Mitgliedschaft in unserem Verein erhöhen sich unsere Eigenmittel und sichern die kontinuierliche Fortsetzung unserer Veranstaltungen.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im

Jazzkeller 69 e.V.!

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Dienstag   3. Januar '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

 

 

Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, PA for vocal

Ende ca. 23:00 Uhr

 

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   14. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

alex schlippenbach• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk1 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Samstag   15. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 2/3

Schlippenbach-Casino

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin’ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk2 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Sonntag   16. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 3/3

monks casino

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk3 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




 

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